Amaya, Paul Phua und die WSOP News

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Las Vegas: Im Rio Al-Suite Hotel & Casino in Las Vegas ist die 46. World Series of Poker in vollem Gange. Neben vielen mit Gold Bracelets gekürten Siegern, dem größten Live Turnier aller Zeiten (22.340 Teilnehmer im “Colossus”) und einem neuen Millionär im “Millionaire Maker” Turnier gab es auch schon den ersten kleinen Skandal.

Ein moldawischer Spieler soll in einem Heads-up Championship Event Karten markiert haben. Dies vermuten zumindest vier seiner Gegner, die einhellig über ein äußerst merkwürdiges Verhalten des Spielers in Bezug auf die Karten berichtet haben. Der Beschuldigte, der zuvor nur wesentlich kleinere Buy-ins spielte, fegte nun in dem teuren $10k Event scheinbar mit leichter Hand mehrere der besten Poker Spieler der Welt hinweg. Er wies bisher alle Vorwürfe zurück, die Untersuchungen der WSOP und der Nevada Glücksspiel Kommission dauern jedoch noch an. Bisher sind 15 Tage der WSOP abgespielt, die bedeutendste Poker Turnierserie der Welt wird noch weitere 4 Wochen andauern und am Ende mit dem $10k Main Event gekrönt werden.

New York/Montreal: Das größte börsennotierte Online Glücksspiel Unternehmen Amaya gab bekannt, dass seine Aktien von der NASDAQ zum Handel zugelassen wurden. Am 8. Juni startete an der New Yorker Technologieaktienbörse der genehmigte Handel mit Amaya Stammaktien (Symbol AYA). Das Unternehmen ist unter anderem Eigentümer der größten Online Poker Rooms PokerStars und Full Tilt Poker, welche seit einiger Zeit auch Online Casino Spiele anbieten. Chairman und CEO David Baazov sieht dies als einen weiteren wichtigen Meilenstein für Amaya an, mit dem die Liquidität und Sichtbarkeit des Unternehmens noch einmal deutlich verbessert werden. Das „Schwergewicht“ Amaya war erst kürzlich in den Schlagzeilen, als das Unternehmen ein Übernahmeangebot in Höhe von 1,5 Milliarden US-Dollar für das bekannte Glücksspielunternehmen bwin.party abgab. Der Online Gambling Markt befindet sich derzeit in einem Konsolidierungsprozess, man darf auf die weiteren Entwicklungen gespannt sein.

Las Vegas: Der malaysische Multimillionär Paul Phua, der im Ceasars einen illegalen Sportwettenring unterhalten haben soll, ist seit kurzem wieder ein freier Mann. Ein US-Richter wies die Beweise der Anklage als ungültig zurück. Was war passiert? FBI Agenten kappten kurzerhand Phuas Internet und posierten anschließend als hilfsbereite Techniker. Dabei filmten sie mit versteckten Kameras diverse Beweise in den Privaträumen Phuas im Ceasars. Es sollen von den Beschuldigten unter anderem enorme Wetten auf den Fußball World Cup angenommen worden sein. Einige Mitstreiter von Paul Phua, der Ähnliches bereits im asiatischen Glücksspielmekka Macau betrieben haben soll, bekannten sich gegen kleinere Strafen schuldig. Der malaysische Geschäftsmann wurde in dem Strafprozess unter anderem vom Top Anwalt David Chesnoff unterstützt, der bereits viele Prominente wie Paris Hilton verteidigte. Phua erhielt seinen Pass, seine $2 Millionen Kaution und sein beschlagnahmtes Privatflugzeug im Wert von $50 Millionen zurück und soll inzwischen die Vereinigten Staaten verlassen haben.

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