William Hill will 888 übernehmen

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Bereits seit einigen Wochen und Monaten brodelt es in der Gerüchteküche. William Hill, einer der berühmtesten und renommiertesten Online Casinobetreiber aus Großbritannien, scheint sich mit nachdrücklichen Expansionswünschen herumzutragen. Immerhin wurden gegen Ende des letzten Jahres bereits Spekulationen laut, nach denen William Hill eine Übernahme des Branchengiganten bwin.party plante. Auch Amaya Gaming mischte bei diesen Gesprächen kräftig mit. Aus dieser Aktion ist bislang noch nichts geworden, aber trotzdem brodelt es in der Branche. Denn anscheinend hat William Hill nun einem anderen renommierten Konkurrenten ein überaus attraktives Angebot gemacht. Die Rede ist von der 888-Gruppe, die ihren Unternehmenssitz in Gibraltar hat. Bei 888 stehen Casino und Online Poker derzeit im Vordergrund und beachtliche Kundenzahlen vertrauen seit vielen Jahren auf diesen Glücksspielanbieter. Wie es um die mögliche Übernahme steht, welche Gründe es dafür gibt und was sie für die Kunden bedeuten kann, wird nachfolgend aufgezeigt.

Größer, stärker, mächtiger
William Hill gehört bereits jetzt zu den größten Unternehmen in der Online Glücksspielbranche. Seit vielen Jahren hat der Branchengigant die Vormachtstellung in Großbritannien und möchte sich offensichtlich auch europaweit immer stärker und fester etablieren. Durch die Übernahme der 888-Gruppe wäre dies gut möglich. Vor allem in südeuropäischen Ländern wie Italien oder Spanien steht das 888 Casino aktuell besonders gut da. Und in diesen Ländern hat William Hill bislang noch nicht allzu deutlich Fuß fassen können. Genau aus diesem Grund käme eine Unternehmensübernahme gerade Recht. Die in Israel sitzenden Haupteigentümer von 888 müssten dem Deal nur zustimmen und schon könnte der Ausbau des Machtimperiums von William Hill weitergehen.

Derzeit kann aber noch lange nicht von einem Deal gesprochen werden, der in trockenen Tüchern zu sein scheint. Rund 700 Millionen Pfund hat William Hill den Betreibern von 888 bislang geboten. Ein Angebot, das durchaus rentabel erscheint, wenn bedacht wird, dass der geschätzte Marktwert von 888 knapp 100 Millionen Pfund darunterliegt. Dennoch hat die Vergangenheit gezeigt, dass die 888-Gruppe sich als zäher Hund beweist, wenn es um Verkaufsverhandlungen geht. Bislang sind verschiedene andere Übernahmeangebote von Unternehmen gescheitert, da 888 sich als zu fordernd erwiesen hat. Das wundert nicht, denn immerhin handelt es sich bei 888 um ein überaus rentables Unternehmen mit einem sehr guten Ruf, das auch in Zukunft noch jede Menge Punkte erzielen wird.

Was ändert sich für die Kunden?
In diesem Bereich können bislang noch keine verlässlichen Äußerungen getätigt werden, da aktuell lediglich Spekulationen kursieren und auch eine Übernahme von 888 noch lange nicht durchgebracht ist. Im Gegenteil, die Erfahrungen der Vergangenheit scheinen eher das Gegenteil zu implizieren. Allerdings dürfte bei einer Übernahme vor allem für die Pokerspieler bei 888 einiges an neuen Faktoren ins Spiel gebracht werden. Der Unterschied zwischen der aktuellen Software bei 888 und der von William Hill ist deutlich. Welche von beiden nach einer eventuellen Übernahme bestehen bleibt und welche eventuell weichen muss bzw. ersetzt wird, kann zum jetzigen Zeitpunkt allerdings keinesfalls eingeschätzt werden.

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